Yogaübungen für Zuhause

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Yoga ist ideal gegen Stress und die Übungen sind auch sehr gut von zuhause aus durchführbar. Man braucht dazu lediglich Ruhe, ein bisschen Platz und nach Belieben eine weiche Unterlage, z.B. Isomatte, um die Yogastellungen – auch Asanas genannt – ausführen zu können.

Trotzdem fällt es vielen nicht leicht, zuhause für sich alleine Yogaübungen zu machen. Das liegt zum einen daran, dass vielen der Antrieb fehlt, sich zunächst überhaupt dazu aufzuraffen, wie eben bei jeder anderen Sportart auch. Außerdem fehlt bei alleinigen Übungen vielen auch die Anleitung durch den Yogalehrer und dessen beruhigende Stimme während man sich ganz auch sich selbst konzentrieren und dem Lehrer Folge leisten kann.

Trägheit und fehlende Motivation kann man aber Stück für Stück überwinden – wenn man einmal angefangen hat, wird es auch von Mal zu Mal besser. Dabei sollte man mit leichten Übungen beginnen und sich nicht mit zu anspruchsvollen oder langen Einheiten überforden. Lieber kann man die Einheiten Tag für Tag steigern und schafft sich selbst damit wieder ein gutes Gefühl. Außerdem muss man immer daran denken, dass eine kleine Einheit Yoga immer besser ist als gar keine, selbst ein paar Minuten können deinen Stress mindern und Dein Seelenleben wieder in Einklang bringen.

Hier einige Übungen, die Du leicht von zuhause aus ausführen kannst:

  • Sonnengruß (Sonnengebet): Der Sonnengruß ist eine typische Aufwärmübung beim Yoga. Die vielen Wechsel der Stellungen bereiten den Körper auf die folgenden Übungen vor und sind auf alle Bereiche des Körpers abgestimmt. Die körperliche Wirkung besteht darin, dass die Muskel aufgewärmt und gedehnt werden und das Herz-Kreislauf-System angeregt wird. Seelisch gibt der Sonnengruß Harmonie und Selbstvertrauen.
  • Vorwärtsbeuge: Bei der Vorwärtsbeuge werden die Beine im Stand geschlossen und die Hände zur Decke gestreckt. Beim Ausatmen wird der Oberkörper langsam nach vorne gebeugt und der Kopf soweit nach unten gesenkt wie möglich. In dieser Postion werden die Unterarme verschränkt, die Hände halten sich dabei an den Ellbogen fest. Beim Hochkommen darauf achten, dass dies langsam geschieht und der Kopf zuletzt nach oben gestreckt wird.
  • Plankenstellung: Zunächst legt man im Stand die Hände etwa schulterbreit flach auf den Boden, dann bewegt man sich mit den Füßen soweit zurück, bis der Körper in einer Linie in der Luft liegt. Lediglich auf den Unterarmen und den Füßen aufgestützt. Der Körper wird langsam abgesenkt und dann wieder in dieselbe Position zurück gebracht.
  • Katze/ Kuh: Durch diese Yogaübung wird die Rückenmuskulatur aufgewärmt und die Hüfte, Schultern und Nacken gedehnt. Man beginnt im Vierfüßlerstand auf den Knien, Handflächen liegen flach auf dem Boden. Beim Ausatmen (Kuh) wird der Rücken gerade durchgedrückt, dabei wird der Brustkorb geweitet. Beim Einatmen (Katze) dagegen zieht man den Rücken zusammen und macht einen Buckel. In dieser Bewegung wird der Kopf abgesenkt, sodass man durch die Lücke zwischen den Oberschenkeln schauen kann.
  • Herabschauender Hund: Die Übung beginnt in der Katzenposition, aus dieser Position heraus reckt man sein Gesäß in die Luft, sodass der Körper ein umgedrehtes V darstellt. Die Hände und Beine sollen dabei jeweils möglichst weit zum Boden gestreckt werden, sodass der Körper gedehnt wird.
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